Jonathan’s Blog

Windows 7: Drahtlosnetzwerkverbindung doppelt als Heimnetzwerk und Arbeitsplatznetzwerk – keine Internetverbindung

Geschrieben am | 12. Januar 2012 | Keine Kommentare

Problem:

Unter Verwendung von Windows 7 kann es passieren, dass sich der Computer doppelt in ein und dasselbe Netz einbucht. Dieses wird dann im Netzwerk- und Freigabecenter einmal als Heimnetzwerk und einmal als Arbeitsplatznetzwerk angegeben. Nur offensichtlich – und eigentlich auch nachvollziehbar – bringt das Probleme mit sich, in meinem Fall lautet die Statusmeldung stets “kein Internetzugriff”. Besteht das beschriebene Problem, ist es im folgenden egal, welche WLAN-Netzwerke man benutzen möchte, der Zugriff ist dann nirgends möglich.

Lösungen:
Beim erstmaligen auftreten konnte ich eine Lösung finden, die darin bestand, in der Registry die Einträge im Ordner “wpad” zu löschen. Was auch immer die im Detail speichern mag man vielleicht in der Wikipedia nachlesen. Hat beim ersten Mal geholfen, heute nicht.

Update: nicht identifiziertes Netzwerk – kein Netzwerkzugriff Zu früh gefreut: es ist wieder passiert, mit zwischenzeitlich zwei "nicht identifizierten Netzwerken", die oben beschriebenen Wege haben mich nicht weiter geführt. Diesmal (oder muss ich sagen "für den moment") hat es die Deaktivierung des "Dienst bonjour" getan. Mal sehen, wie lange das hält :-)
Das Problem dürfte grundsätzlich gar nicht auftreten können, da eine WLAN-Karte sich grundsätzlich nur in ein Netz gleichzeitig einbuchen kann. Unter (wahrscheinlich auch "ab") Windows 7 existiert jedoch ein sogenannter Microsoft Virtual WiFi Miniport Adapter, ich denke die Bezeichnung erklärt sich selbst. Eine Deinstallation des Geräts ist müßig, da Windows es dann einfach wieder neu installiert. Ich hab den virtuellen Adapter dann einfach deaktiviert, ein Neustart hat dann anschließend das Problem behoben.

Kundenbereich “Mein Unitymedia” – Kontakt unerwünscht?

Geschrieben am | 18. August 2011 | Keine Kommentare

Unitymedia bietet Kino auf Abruf an, dass ich letztens mal testen wollte, da ich ohnehin als Neukunde und als Entschädigung für einige technische Probleme zwei Filme frei habe. Um den Service nutzen zu können benötigt man eine PIN, was auch sinnvoll ist, damit keiner unbefugt für andere Leute Filme bestellen kann. Interessanterweise habe ich in meinen Unitymedia-Unterlagen keine solche PIN vorgefunden, und auch eine kleine “Merkhilfe” mit wichtigen Nummern (u.a. Jugendschutz-PIN) enthält zwar ein Feld “Kino auf Abruf”, dieses ist jedoch leer.
Ich habe mich also daraufhin bemüht, um eine PIN zu bitten, die man jedoch nur auf dem Postweg bekommen kann. Ich habe eine Email an kundenservice@unitymedia.de geschrieben, da ein bequemerer Weg nicht gewünscht und/oder zugelassen wird. Normalerweise kenne ich es so, dass wenn ich als Kunde einer Firma dieser eine Mitteilung zukommen lassen möchte, dass ich mich auf der Internetseite im Kundenbereich einlogge (sofern vorhanden) und ein entsprechendes Formular ausfülle – dort gebe ich dann ggf. an, um welche Art der Anfrage es sich handelt. Ich sehe hier Vorteile für mich (ich muss nicht alle meine Daten eingeben, da diese im Kundenbereich vorhanden sind) und die Firma kann entsprechend schnell auf meine Daten und alle Geschäftsvorgänge zugreifen.
Bei Unitymedia sieht das momentan aber so aus:

Kontaktformular gibt es nicht für Bestandskunden

kein einfaches Kontaktformular für Bestandskunden?


Ein Kontaktformular gibt es, aber das soll ich als Bestandskunde nicht benutzen. Kein Problem, ich habe eh keine Lust, meine kompletten Daten alle überflüssigerweise einzeln einzutippen!
Aber da gibt es ja einen Hinweis: “loggen Sie sich bitte im online Kundenservice ein”. Aha. Ja. Äh… Ein unauffälliger Blick nach rechts deutet mit an: ich bin eingeloggt! Oder hab ich meine Seiten jahrelang falsch programmiert?! Aber vielleicht ist der “online Kundenservice” ja eine gänzlich andere, mysteriöse Seite???
Wir nähern uns einer Aufklärung:
Kundenportal - Kundenbereich - Mein Unitymedia

Kundenportal - Kundenbereich - Mein Unitymedia - was denn nun?


Hier finden wir auf jeden Fall einige Highlights: eine doppelte horizontale Navigation, wo es einmal ein Kundenportal und einmal einen Kundenbereich gibt, und dort kann man sich für “Mein Unitymedia” einloggen. Kann ich? Bin ich nicht? Doch? Wie oft denn gleichzeitig? Oder soll es vielleicht nicht “umgezogen” sondern “unbekannt verzogen” heißen?
Nun, lassen wir das. Ich habe vermutet, dass es bei der Seitenumstellung ein Problem mit gecachten alten Inhalten gibt, das hat sich jedoch nicht bestätigt. Die Seite ist also wahrscheinlich schlichtweg mies gemacht.
Auf die Startseite von “Mein Unitymedia” komme ich jedenfalls, nur dass es dort unter Kontakt wieder nur die Möglichkeiten “Kontaktformular” (aber nicht für Bestandskunden) und “Email schreiben” gibt. In dem Zusammenhang frage ich mich auch, wie sinnvoll ein Kontaktformular für technische Störungen sein kann, dass (auch) für Nicht-Kunden gedacht ist: wann sollte ich als Nicht-Kunde Unitymedia wegen einer technischen Störung kontaktieren wollen???

Auf meine Email vom 07.08.habe ich (wahrscheinlich um das schlechte Bild zu unterstreichen) bis heute keine Antwort erhalten.

Klackern statt BIOS-Piepen beim booten – Festplatte unschuldig

Geschrieben am | 15. November 2010 | 1 Kommentar

Ich habe gerade einen PC zur Reparatur bei mir und spiele CSI:IT. Anfangs schien der Fall einfach, kurzer telefonischer Kontakt mit dem Besitzer erlaubte eine schnelle Ferndiagnose.
Problem: Ein klackern beim erfolglosen Bootvorgang.
Logische Schlussfolgerung: die Mechanik der Festplatte ist hinüber, die Festplatte fährt nicht mehr an.
Lösung, Theoretischer Teil: Neue Festplatte gekauft.
Lösung, Praktischer Teil: Festplatte getauscht.
Ergebnis: klack-klack, … , klack-klack, … , klack-klack, … , klack-klack, … ,

Ja richtig, auch bei CSI:IT dauert eine Folge 45 Minuten (bin demnach bei der 3. Folge), also nichts mit der einfachen Lösung.

Da der Bildschirm während der kompletten Aktion schwarz blieb, schied die Festplatte (zumal ausgebaut) als Störfaktor aus. Die Quelle des gleichmäßigen klack-klack konnte ich im Folgenden im Hauptplatinen-Lautsprecher ausmachen. So ziemlich ohne verbleibende Optionen (Ram war ausgebaut, jegliche Peripherie abgestöpselt) habe ich ein Reset des BIOS durchgeführt, um damit dann tatsächlich auch das Problem vorerst zu lösen. Dem Frieden traue ich aber nicht.

Nachfragen beim Besitzer ergaben denn auch, dass die Symptome “einfrieren” des Rechners oder Ende des Betriebs mit “verpixelten / unleserlichen Fehlermeldungen” sind – also nicht unbedingt die klassischen Aussetzer einer Festplatte.
Geleitet vom Optimismus lasse ich jetzt per Ultimate Boot CD den MemTest 86+ über Nacht laufen – RAM wäre am einfachsten und günstigsten zu tauschen… :-)

Firefox: einzelnen Eintrag aus Autovervollständigen löschen

Geschrieben am | 13. Oktober 2010 | Keine Kommentare

Die Funktion “Autovervollständigen” ist durchaus eine nützliche Funktion. Insbesondere finde ich es praktisch, dass auf Websites, die einen Login erfordern, automatisch der Benutzername eingetragen wird (und wenn man es aktiviert auch das Passwort).
Nun passiert es dem ein oder andern natürlich auch mal, dass ein einzelner Eintrag entfernt werden soll, weil der Browser sich ein falsch geschriebenes Wort, einen Benutzernamen von fremden Leuten oder sonst etwas unerwünschtes “merkt”. In meinem Fall hat jemand an meinem Rechner statt des reinen Benutzernamens einen Eintrag der Form “BenutzernamePasswort” speichern lassen, und es ist mir natürlich nicht so lieb gewesen, dass für jeden ersichtlich bei jeder Gelegenheit mein Passwort im Klartext erschien.

Der Problemlösungsprozess hat mich zuerst in die Abteilung “gespeicherte Passwörter”, wo man die gespeicherten “Website – Benutzername – Passwort” Kombinationen findet. (Menüleiste “Extras” -> Punkt “Einstellungen” -> Reiter “Sicherheit” -> Button “Gespeicherte Passwörter”). Eine Auflistung von Websites und Benutzernamen ließ jedoch einen Eintrag vermissen. Ich vermute dies liegt daran, dass kein Passwort eingetragen wurde (das stand ja im Feld Benutzername), daher kein Login erfolgte bzw. vom Firefox kein Login erkannt wurde oder schlicht angegeben wurde, dass das Passwort nicht gespeichert werden solle.
In diesem Fall musste ich also im Bereich “Autovervollständigen” fündig werden. Ob es dazu eine irgendwie geartete Liste der Einträge gibt, ist mir nicht bekannt (für Informationen dazu bin ich natürlich dankbar).

Letztlich ist der Weg jedoch mehr als einfach: man kann den Eintrag, der gelöscht werden soll, aus der Liste der auswählbaren Vorschläge anwählen und mit der Tastenkombination “Umschalten + Entfernen” löschen.

Mobiles Arbeiten ohne Laptop – PortableApps und VNC

Geschrieben am | 12. April 2010 | Keine Kommentare

Ein kleines Vorwort: mein Blog hat seit Wochen keine neuen Einträge erhalten, was sich kurz gefasst durch eine Mischung aus beruflicher Qualifikationsmaßnahme und mehr aus meinem Staatsexamen in der Endphase (aktuell ist die Examensarbeit in der Mache) begründen lässt.
Es gibt dann zwar hier und da mal Reize, sich zu Wort zu melden,mal Ärger, mal Freude. Um ein Bild aus der Neurologie anzustrengen: hier und da feuert mal ein Neuron, aber Signale werden nur weitergegeben, wenn eine Reizschwelle übertroffen wird, wenn also allgemein von mehr als einem anderen Neuron gefeuert wird.

Folgende Situation stellt sich also meinem Gehirn dar:
Ich bin aktuell für 3 Tage außer Haus, und da mein Laptop gewissermaßen “schwerlich nutzbar ist” (ich werde über die Sache mit dem Backofen irgendwann berichten…) stellte sich die Frage, wie man seine “Lernumgebung” mit sich führen könnte.

Neuron 1: ich bin im Laufe meiner Überlegungen auf die PortableApps gestoßen, eine Sammlung von Progammen, die sich auf USB-Stick oder Speicherkarten installieren lassen. Eine tolle Sache, wenn man so an jedem Rechner seinen Firefox zum surfen, seinen Thunderbird zum mailen, seine OpenOffice-Suite für die Büroarbeit, den schlanken Foxit Reader zum PDF-betrachten, Filezilla zum FTP-Transfer, Gimp zur Bildbearbeitung, Pidgin und Skype um mit der Welt in Kontakt zu bleiben, dabei hat. Und wer will, nimmt mit Xampp gleich seinen Webserver mit.
So weit – so gut. Mozilla Firefox überrascht mich leider zum Start mit der Tatsache, dass von meinen Einstellungen (Lesezeichen und mehr) nichts zu sehen ist. Interessanterweise öffnet sich auch eine Startseite, die vor über einem Jahr bereits geändert wurde. Gott allein weiß, wo die hergezaubert wurde…
Ich habe meinen Profilordner dann an alle plausiblen Stellen abgelegt (es gibt in der portablen Version des Firefox auch mehrere Ordner ‘profile’) – ohne Erfolg. Allein die Addons tauchten alle auf.
Neuron 2:
Im Laufe der Zeit fand ich dann heraus, dass der Speicherort der Firefox Profile unter Windows 7 im Verzeichnis C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\ liegt, ud wenn man C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Local\Mozilla\Firefox\Profiles\ nimmt, sieht das eigentlich gleich aus – ist es aber nicht. Sollte man einfach wissen.
Es gibt einen einfachen und empfehlenswerten Weg, ins richtige Verzeichnis zu navigieren. Man gibt in der Suchzeile von Vista / Windows 7 einfach %appdata%\Mozilla\Firefox\Profiles bzw. unter Windows XP / Windows 2000 %appdata%\Mozilla\Firefox\Profiles in “ausführen” ein.
Neuron 3:
Naja, alles kein Problem, Mister “ich hab vorgesorgt” beschließt über das extra installierte TightVNC auf seinen Computer zuzugreifen, um den richtigen Profileordner hochzuladen. Hier ist ein kleiner Exkurs fällig:
Computer sind nicht immer sehr zuverlässig. Keinesfalls soll damit gesagt werden, ein Computer “wolle manchmal nicht”, oder “habe mal wieder seinen eigenen Kopf”. Ganz im Gegenteil: nichts lässt meine Halsschlagader stärker anschwellen als ein schrilles (es sind meiner Erfahrung nach eben meistens Frauen…) “WAS MACHT ER DENN JETZT SCHON WIEDER?!” “er” ist – selbstverständlich – der Computer, der nach der Meinung der Besitzerin der schrillen Stimme, gerade wieder vor lauter Boshaftigheit versucht, die Benutzerin an ihren wie auch immer gearteten Vorhaben scheitern zu lassen. “er” “macht” gar nichts. “er” hat auch nicht während er aus war “irgendwas umgeschaltet“. Naja gut, wer weiß… Vielleicht flippt mal hier ein Flop und vielleicht shifted aus Versehen dort mal ein Bit, aber andererseits: vielleicht tut ein Computer auch nur, was die Software “ihm” gerade sagt. Schweife ich ab? ;-) Egal, die Vermenschlichung von Computern ist furchtbar…
Zurück zum Thema. Man ahnt, was kommen muss: TightVNC macht: nix. Trotz eines vorigen Tests im LAN kein Zugriff auf meinen Rechner. Der Zugriff auf einen zweiten Rechner funktioniert, die Port-Weiterleitung ist im Router eingerichtet, die Anfrage wird korrekt an meinen PC weitergeleitet, aber kein VNC-Server reagiert.
Neuron 4:
Wozu hat man Familie? Der Haustechniker (a.k.a. Vater) wird per Handy an den Rechner beordert. Kurz: menschliches Versagen meinerseits gepaart mit einem nicht fehlerfreien TightVNC, dass in aktueller Beta meistens abstürzt, wenn man die Einstellungen bearbeiten möchte . Jedenfalls musste es ohne VNC gehen.
Kein Problem!
Neuron 5:
…dachte ich. Die Idee war einfach und genial: einfach auf meinem Rechner den Ordner freigeben, über VNC auf den zweiten Rechner im Netzwerk einloggen und Zugriff haben. Klappte “fast”. Den Order AppData konnte mein Vater freigeben, und mein Rechner kann ihn auch als freigegeben sehen, die XP-Rechner im Netz jedoch nicht.

Mission failed
Wenn man am Telefon Anweisungen erteilen möchte, muss man sich sehr gut auskennen, oder ein gleiches System vor sich haben. Ich denke, einen Ordner markieren, aus dem Kontextmenü “Archiv erstellen” wählen, die Archiv-Datei auswählen und “FTP-Upload” oder “Senden an Emailempfänger” oder sowas auszuwählen hätte noch geklappt. Letztlich fehlte es aber an Ideen und zugegeben, an Nerven.
Lösung des Problems (Teil 1) war dann der Besuch zu Hause. Das hat letztlich nicht viel mehr Zeit gekostet als das Gehampel vorher.

Damit war die Sache aber leider noch nicht durch:
Die Hilfe Datei der Firefox PortableApps Installation offenbarte noch folgende Hinweise zur Übernahme eines Profils:

  1. Firefox starten um Ordner anzulegen
  2. es wird empfohlen History, Cache, gespeicherte Passwörter zu deaktivieren
  3. Firefox beenden
  4. Den Profilordner-Inhalt nach FirefoxPortable\Data\profile kopieren. Profile enthält dann, was vorher in qcb5629v.default o.ä. stand
  5. Die Datei FirefoxPortableSettings.ini im Ordner FirefoxPortable\Data\settings löschen (falls vorhanden)

Nun, somit ist geklärt wie es kam, dass ich mal wieder bloggen musste (viele Neuronen haben gefeuert ;-) ). Fan von den PortableApps bin ich jetzt trotzdem!

Windows XP Kompatibilitätsmodus – Download & Installation

Geschrieben am | 3. November 2009 | 2 Kommentare

Der “Windows XP Mode”, oder auch “Windows XP Kompatibilitätsmodus”, ist ein virtuelles Windows XP, dass (leider) ausschließlich unter Windows 7 Professional und Ultimate die Kompatibilität zu Programmen, die unter XP aber nicht unter Windows 7 laufen, zu gewährleisten. Die virtuelle XP-Installation läuft dabei in einem Windows Virtual PC. >> weiterlesen

Virtuelle Laufwerke: Daemon Tools Probleme unter Windows 7

Geschrieben am | 29. Oktober 2009 | 1 Kommentar

Vor meinen Upgrade von Windows Vista Business auf Windows 7 Professional forderte mich das Setup-Programm auf, u.a. die DaemonTools Lite zu deinstallieren. Nach dem Upgrade habe ich dann eine Neuinstallation versucht, die mich mit dem Dialog
Dieses Programm verfügt über bekannte Kompatibilitätsprobleme begrüßte.
>> weiterlesen

Vista auf Win 7 Upgrade – Vista-System Builder Version mit Upgrade-Option Voucher

Geschrieben am | 13. Oktober 2009 | 1 Kommentar

Nachdem ich vor kurzem schon über mein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 berichtet hatte, bin ich wegen nach wie vor auseinandergehenden Meldungen nochmal auf Recherche gegangen. War der Upgradevorgang bei mir ja denkbar einfach, scheint es nicht immer so einfach zu sein. Nach Informationen von Microsoft zum Vista – Windows 7 – Upgrade weist Micorsoft darauf hin, >> weiterlesen

xampp 1.7.1 / Apache unter Windows 7 geht ohne Probleme

Geschrieben am | 7. Oktober 2009 | 2 Kommentare

Bezüglich meiner Beiträge zu Problemen mit xampp 1.7.1. bzw. dem Apache unter Windows Vista habe ich erfahren, dass einige Benutzer (auch) Probleme mit Windows 7 haben. Nach meinem Update von Windows Vista Business auf Windows 7 Professional läuft bei mir weiterhin alles wie gehabt.
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Update Windows Vista auf Windows 7 – ein Bericht

Geschrieben am | 5. Oktober 2009 | 2 Kommentare

Nachdem Windows 7 nun auch in der deutschen Version über die Uni zu beziehen war (MSDN AA), habe ich beschlossen, mein mit Vista Bussiness betriebenes System mit dem neuen Windows 7 Professional zu betreiben, da die Berichte zu Windows 7 ja ein insgesamt gutes Bild zeichneten. Geschwindigkeitsvorteile, weniger nervende Details und stattdessen nützliche neue features.
Da ich aber grundsätzlich keine Lust hatte, ein System neu aufzusetzen, wollte ich vorher wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, ein Update bzw. Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 durchzuführen. Meine Suche dazu im Internet führte mich aber weder auf besonders aktuelle noch verlässliche Seiten, eindeutige Informationen dazu erst Recht nicht. Kurz und gut: es geht. Prinzipiell muss das auch der Fall sein, weil ansonsten die aktuell beliebte Vorgehensweise, Geräte mit Update-Gutschein für Windows 7 auszuliefern, nicht möglich wäre. Die Argumentation, die neueste Windows-Version würde ohne Internet Explorer ausgeliefert und somit sei ein Update in Europa nicht möglich, stimmt so nicht.

Der komplette Bericht: >> weiterlesen

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